Presseartikel
Unregelmäßig findet der Diözesan- und Landesverband der DJK-Berlin Einzug in die Presselandschaft.
Einige Artikel sind hier wiedergegeben.
Sportschiffer wurden durchgeschaukelt
DV Berlin
Sportschiffer wurden durchgeschaukelt
DJK - Das Magazin November/Dezember 2010, S. 29
Zum 29. Mal fand am letzten Wochenende im September der traditionelle ökumenische Sportschiffer-Gottesdienst statt. Rund 300 Besucher und 65 Sportboote fanden den Weg zur Sacrower Heilandskirche. Allerdings gab es erstmals richtiges "Küsten- und Seefahrerwetter". Nieselregen und Wind begleiteten den Gottesdienst, ließen die Schiffe schaukeln und sogar zwei der Boote vor der Kirche kollidieren. Da passte das Motto des Gottesdienstes - "Bei Gott gehe ich nicht unter" - doch recht zum Wetter.
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Mit freundlicher Genehmigung des
DJK Sportverbandes
Sport um der Menschen willen
Im Porträt Reinhard Otto-Kulla, Vorsitzender der Landesgemeinschaft Berlin der Deutschen Jugendkraft (DJK).
BERLIN - Sport in Berlin, Ausgabe Juni 2009, S. 17
Zugegeben, im ersten Moment hört sich der Name etwas martialisch an: Deutsche Jugendkraft. Kommt dann noch die Erläuterung hin zu, bei der DJK handele es sich um einen katholischen Sportverband, ist bei manchen Laien, der sich darunter wohl permanentes Beten, Beichten oder sonstige strenge Glaubensregeln vor stellt, abwehrende Zurückhaltung die Reaktion. „Die ist völlig unangebracht“, lacht Reinhard Otto-Kulla, der Vorsitzende des Diözesan- und Landesverbandes Berlin der DJK. „Wir verstehen uns zwar als Organisation mit christlichem Grundverständnis und konfessioneller Nähe, aber unsere Vereine sind so normal wie jeder an dere Sportverein. Und wir sind natürlich offen für Anders- und Nichtgläubige“, erklärt der 58- jährige Lehrer, der das Ehrenamt seit zwei Jahren inne hat und im Februar wiedergewählt wurde.
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Die 14 Fragen des LSB
1. Würden Sie nicht den Beruf ausüben, den Sie gerade bekleiden - welche Tätigkeit würde Ihnen am ehesten Spaß machen?
Ich übe zur Zeit - und das seit über 25 Jahren - meinem dritten Beruf aus. Trotz dieser langen Zeit macht mir das Sportlehrer-Dasein im Schuldienst viel Spaß. Nach Beendigung dieses Lebensabschnittes könnte ich mir im „Unruhestand“ des Rentners neben dem Sport auch eine ehrenamtliche Stelle als „Ranger“ im Nationalpark vorstellen.
2. Eine gute Fee möchte Ihnen einen Wunsch erfüllen - Sie müssen ihn nur äußern, was wäre das?
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Mit freundlicher Genehmigung des
LSB Berlin
Für die Kirche und den Sport
Requiem für Ernst Bertram-Herschel in der Wilmersdorfer Kirche St. Ludwig
BERLIN - Das Leben ist nicht fair“, heißt es in einem Lied von Herbert Grönemeyer. Der Song umschreibt den Schmerz, den die Familie von Ernst Bertram-Herschel erfahren hat. Sie wählte die Verse als Leitspruch für das Requiem am Freitag vergangener Woche in St. Ludwig in Berlin-Wilmersdorf.
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Artikel von "Sven Scherz-Schade/
Katholische SonntagsZeitung Berlin" Nr.20 vom 19. Mai 2007 über das Wirken von Ernst Bertram-Herschel im und für den DJK-Berlin.
Traueranzeige des
Erzbistums Berlin.
Trauerfeier am 11. Mai für den VBOB-Kollegen E. B. Herschel
Rede der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, MdB
Sehr geehrte Frau Herschel, liebe Kinder, meine Damen und Herren!
Das Bundesjustizministerium hat rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Ernst Bertram-Herschel war ein ganz besonderer. Der Bundespräsident hatte ihm schon vor Jahren das Bundesverdienstkreuz verliehen. Diese hohe Ehrung wird nur sehr wenigen Menschen zuteil und sie ist ein Zeichen dafür, dass wir heute von einem außergewöhnlichen Mann Abschied nehmen müssen. Seine unermüdliche Tatkraft, seine große Hilfsbereitschaft und vor allem sein vielfältiges soziales Engagement waren beeindruckend. Ernst-Bertram Herschel wird vielen Menschen fehlen. Als Ehemann und Vater, als Freund und Sportskamerad, als Verwaltungsbeamter und Kollege.
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Abdruck der Rede der Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries auf der Trauerfeier von Ernst Bertram-Herschel im Hauptstadtmagazin des
dbb-berlin vom Juni 2007.



